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		<title>Kili 2010 &#8211; Lesenswerte Reiseberichte</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kilimanjaro]]></category>
		<category><![CDATA[kili2010]]></category>
		<category><![CDATA[reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar Reiseberichte, die ich lesenswert fand, in unsortierter Reihenfolge:
Kilimanjaro auf der Machame Route &#8211; Reisebericht (von Thomas Richter)
Kilimanjaro &#8211; Besteigung in sechs Tagen über die Machame Route  (von Astrid Padberg)
Kilimanjaro, Kibo (5895 m), Machame Route
Größere Auswahl an verschiedenen Reiseberichten
Kilimanjaro (von Peter Danninger)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Reiseberichte, die ich lesenswert fand, in unsortierter Reihenfolge:</p>
<p><a href="http://www.thomasrichter.de/tansania/tansania-kilimanjaro-reisebericht.htm">Kilimanjaro auf der Machame Route &#8211; Reisebericht (von Thomas Richter)</a><br />
<a href="http://www.astrid-padberg.de/deutsch/reise/berichte/tansania/kilimanjaro.php">Kilimanjaro &#8211; Besteigung in sechs Tagen über die Machame Route  (von Astrid Padberg)</a><br />
<a href="http://www.hoehenrausch.de/berge/kilimanjaro/index.php">Kilimanjaro, Kibo (5895 m), Machame Route</a><br />
<a href="http://www.pervan.de/reiseberichte/Kilimanjaro-Reisen">Größere Auswahl an verschiedenen Reiseberichten</a><br />
<a href="http://www.danninger.eu/Kilimanjaro/index.html">Kilimanjaro (von Peter Danninger)</a></p>
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		<title>Kili2010 &#8211; Unsere Route</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kilimanjaro]]></category>
		<category><![CDATA[kili2010]]></category>
		<category><![CDATA[routen]]></category>

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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich wird der Ablauf unserer Tour sein:
Tag 1: Kilimanjaro Besteigung &#8211; von Arusha zum Machame Camp.
am frühen Morgen brechen wir auf zum Machame Gate. Nachdem wir uns am Parkeingang registriert haben, folgt eine Einführung über die Besteigung des Berges. Danach steigen wir durch den Bergwald zum Machame Camp in ca 3000 Metern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so ähnlich wird der Ablauf unserer Tour sein:</p>
<p><strong>Tag 1: Kilimanjaro Besteigung &#8211; von Arusha zum Machame Camp.</strong><br />
am frühen Morgen brechen wir auf zum Machame Gate. Nachdem wir uns am Parkeingang registriert haben, folgt eine Einführung über die Besteigung des Berges. Danach steigen wir durch den Bergwald zum Machame Camp in ca 3000 Metern Hoehe (ca. 6 bis 7 Std.)</p>
<p><strong>Tag 2: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Machame Camp zum Shira Camp.</strong><br />
das heutige Segment führt uns durch Heidelandschaften und alpine Moorlandschaften zum Shira Camp. Auf dem Weg haben wir immer wieder großartige Ausblicke auf die Spitze des Mount Kilimandscharo. Wir übernachten im Shira Camp in ca. 3500 Metern Hoehe (ca. 6 bis 7 Std.).</p>
<p><strong>Tag 3: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Shira Camp zum Barranco Camp</strong><br />
Wir passieren den Lava Turm. Der Weg wird jetzt steiler je näher wir unserem Camp, dem Barranco Camp auf 4100 Metern kommen (ca. 5 bis 6 Std.)</p>
<p><strong>Tag 4: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Barranco Camp zum Karanga Valley Camp</strong><br />
Wir beginnen den Tag mit einem Abstieg in die Schlucht, bevor wir seine östliche Wand wieder erklimmen, um beeindruckende Aussichten auf die Gletscher und Eisflächen des Kilimandscharo zu haben. Am Abend erreichen wir unser Camp Karanga Valley auf ca. 4600 Metern Hoehe. (ca. 4 bis 5 Std.)</p>
<p><strong>Tag 5: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Karanga Valley Camp zum Barafu Camp</strong><br />
Wir steigen durch das Karanga Valley und folgen der Lava Brücke zum Barafu Camp auf 5100 Metern (ca. 6 bis 7 Std.)</p>
<p><strong>Tag 6: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Barafu Camp zur Spitze und zum Mweka Camp</strong><br />
Kurz nach mitternacht brechen wir auf, um die spitze des Kilimandscharo zu erreichen. wir passieren Rebmann und Tarzel Gletscher zum Grat am Stella Point. Während der Morgen dämmert, erreichen wir die Spitze auf 5895 Metern, dem Uhuru Peak. Hier verbringen wir mehrere Stunden, genießen einen unvergesslichen Sonnenaufgang, bei gutem Wetter Ausblick auf den Mount Meru und andere umgebende Vulkane. Dann steigen wir wieder ab zum Barafu Camp, wo wir länger rasten, bevor wir zum Mweka Camp absteigen, auf ca 3000 Metern. (ca 6 bis 7 Std. zur Spitze, ca 3 bis 4 Std. Abstieg).</p>
<p><strong>Tag 7: Kilimanjaro Besteigung &#8211; vom Mweka Camp zum Park Gate, Transfer nach Arusha</strong><br />
Wir steigen ein letztes Mal ab, und erreichen nach 3 bis 4 Stunden das Park Gate. Nachdem wir unsere Führer verabschiedet haben, fahren wir wieder nach Arusha, wo wir in der Oasis Lodge übernachten</p>
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		<title>Kili2010 &#8211; Die Routen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kilimanjaro]]></category>
		<category><![CDATA[kili2010]]></category>
		<category><![CDATA[routen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auf den Uhuru Peak zu gelangen gibt es fünf Hauptrouten:
Die Marangu Route
Die bekannteste und populärste Route auf den Kilimandscharo. Von den meisten Bergwanderern wird sie als einfachste Route zum Uhuru Peak empfunden. Sie wird auch Coca-Cola Route genannt, da der Weg von Hütten gesäumt wird, wo man u.a. Coca-Cola kaufen kann.
Die Machame Route (unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf den Uhuru Peak zu gelangen gibt es fünf Hauptrouten:</p>
<p>Die Marangu Route<br />
Die bekannteste und populärste Route auf den Kilimandscharo. Von den meisten Bergwanderern wird sie als einfachste Route zum Uhuru Peak empfunden. Sie wird auch Coca-Cola Route genannt, da der Weg von Hütten gesäumt wird, wo man u.a. Coca-Cola kaufen kann.</p>
<p><strong><a href="http://www.stefanwiegard.de/kilimanjaro/12/kili2010-unsere-route/">Die Machame Route (unserer Route)</a><br />
Die landschaftlich reizvollste und schönste Aufstiegsroute zum Gipfel des Kilimandscharo. Die 6-tägige Variante dieser Route ist im Vergleich zur Marangu Route körperlich anstrengender. Die täglichen Wegstrecken sind länger und steiler &#8211; Die Gipfelnacht ist eine Stunde kürzer. Landschaftlich abwechslungsreich mit wunderschönen Ausblicken. Die Übernachtungen während der Machame Route erfolgt in Zelten. Gute kälteresistente Schlafsäcke sind hier sowie bei allen folgenden Routen unbedingt erforderlich.</strong></p>
<p>Die Umbwe Route<br />
Eine der kürzeren und anspruchsvolleren Routen zum Uhuru Peak &#8211; aber auch eine der besonders faszinierenden! Die Umbwe Route ist bekannt für ihre Höhlen.</p>
<p>Die Lemosho Route<br />
Die Lemosho-Route ist eine abgelegenere, unberührte und sehr schöne Route zum höchsten Punkt des Kilimandscharo. Der Wald im Bereich der Lemosho Glades beherbergt viele Wildtiere wie z.B. Elefanten und Büffel. Diese Tatsache macht die Begleitung durch einen Ranger am ersten Tag der Tour erforderlich.</p>
<p>Die Rongai Route<br />
Der Aufstieg zum Kilimandscharo über die Rongai Route startet auf der Nordseite nahe der kenianischen Grenze. Trotzdem führt sie zuvor der Weg zur Anmeldung ans Marangu Gate, wo ausnahmslos alle Kilimandscharo Bergwanderer registriert werden müssen. Diese Route wird ausschließlich zum Aufstieg, die Marangu Route zum Abstieg genutzt.</p>
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		<title>Kili2010 &#8211; Der Berg ruft&#8230;</title>
		<link>http://www.stefanwiegard.de/kilimanjaro/4/kili-2010-der-berg-ruft/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kilimanjaro]]></category>
		<category><![CDATA[kili2010]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich es bislang nur zwei Mal geschafft, halbwegs mein &#8220;Höhentraining&#8221; für den Kilimanjaro durch zu ziehen. Das erste Mal am Dienstag und ein zweites Mal am Donnerstag. Jeweils ca. 400-500 Höhenmeter und auf einer Strecke von ca. 6-9 km. Hört sich nicht viel an, wer mich aber kennt, weiß, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich es bislang nur zwei Mal geschafft, halbwegs mein &#8220;Höhentraining&#8221; für den Kilimanjaro durch zu ziehen. Das erste Mal am Dienstag und ein zweites Mal am Donnerstag. Jeweils ca. 400-500 Höhenmeter und auf einer Strecke von ca. 6-9 km. Hört sich nicht viel an, wer mich aber kennt, weiß, dass das für mich einiges ist. <img src='http://www.stefanwiegard.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute &#8211; Sonntag &#8211; starte ich ziemlich genau um Punkt 12:00 von unserer Ferienwohnung nahe der Savogniner Talstation und mache mich auf, zum eigentlichen Startpunkt des &#8220;Winterwanderwegs&#8221;,  zur wunderschönen barocken Kirche <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/Savognin_Kirche.jpg/150px-Savognin_Kirche.jpg">Son Martegn</a>.</p>
<p>12:20 &#8211; Ich stapfe jetzt schon keuchend und mit schwerem Schritt den schneebedeckten Weg zur Kirche empor und denke, dass die 7 Liter Wasser, die ich heute morgen für &#8220;reellere Bedingungen&#8221; (7-10kg müssen wir auf den Kili hochschleppen) in meinen Rucksack gepackt hatte, nicht die klügste Idee war, die ich am heutigen Tag hatte.</p>
<p>An der Kirche angekommen schreit ein kleines Kind und ich kann zum ersten Mal den Effekt meiner neuen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Noise-cancelling_headphones">Noise Cancelling Kopfhörer</a> austesten. Es funktioniert. Perfekt.</p>
<p>Ich stapfe weiter, die Strasse ist mit einer dicken, glatten Eisschicht bedeckt, auf meine Schulter drücken über 7 kg Gewicht und die -14 Grad kalte Luft brennt in meiner Lunge.<br />
Der von der Seite kommende Wind macht die Situation noch unerträglicher und ich zum ersten Mal am heutigen Tag denke ich, dass diese Kilimanjaro Idee auch nicht klüger war, als die 7 Liter Wasser, die bei jeder Bewegung auf meinem Rücken hin und her schwappen.</p>
<p>12:25 &#8211; Langsam finde ich meinen Rhythmus auf diesem Weg, ich verlangsame das Tempo und gehe ganz am Rand der Strasse, dort wo noch etwas Schnee über dem Eis liegt und laufe weiter bergauf, direkt auf den Eingang des Bergwaldes, durch den mich mein Weg führen wird. 7 kg sind verdammt schwer.</p>
<p>12:26 &#8211; Ich höre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UdcvNnAaGbs">Tracy Chapman</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=64TDUvWF1xQ">Coldplay</a> und werde langsam ruhiger.</p>
<p>12:32 &#8211; Ich habe den Wald erreicht und nach ca. 80 Metern bleibe ich zum ersten Mal stehen, hinter mir Wald, rechts neben mir Wald und vor mir Wald, aber nach links ein fantastischer Blick übers Tal, auf die gegenüberliegenden Berge. Ich merke, dass 7 kg auch nicht leichter sind, wenn man nicht läuft. Tolle Aussichten&#8230;</p>
<p>12:34 &#8211; Ich muss nicht mehr bewusst langsam gehen, lasse in Gedanken das letzte Jahr Revue passieren, dass privat und geschäftlich mit das Beste und Aufregenste meines Lebens war, dank der tollsten Freundin die man sich nur vorstellen kann und dank erfolgreichen Kooperationen, <a href="http://www.bionic.de">einzigartigen Teamworks</a>, <a href="http://www.rainmakerinvestments.de">intelligenten Investments</a> und einem <a href="http://kili2010.com/nico-zeifang">großartigen Partner</a>.</p>
<p>12:45 &#8211; Ich komme an einem Brunnen vorbei und mir fällt auf, dass ich außer der kurzen Pause, um den Blick übers Tal zu genießen, in der letzten dreiviertel Stunde noch nicht stehengeblieben bin und das trotz 7 kg Gepäck. Ich merke, dass ich es mir scheinbar nicht oft genug vorsagen kann: sieben kilogramm. Wenn mir jemand gesagt hätte, er jammert wegen 7 kg, hätte ich ihn ausgelacht. 7 kg können doch garnicht so schwer sein&#8230; Aber doch, können sie.<br />
Wie auch immer, als ich am Dienstag diesen Weg ging, hatte ich &#8211; bis ich zu diesem Brunnen kam &#8211; schon sicher 3-4 Pausen eingelegt, also beschließ ich einen Schluck aus einer der Wasserflaschen aus meinem Rucksack mir zu genehmigen, viel trinken ist ja wichtig, außerdem wiegt mein Rucksack danach nur noch 6,9 kg&#8230; <img src='http://www.stefanwiegard.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Vorschlag von meinem Bruder war am Morgen, ich solle doch 15 kg einpacken und würde mich danach freuen, dass ich max. 10 kg auf das 5.895 m hohe Bergmassiv schleppen muss, vielleicht hätte ich seinen Rat befolgen müssen. Egal, weiter gehts.</p>
<p>12:46 &#8211; Plötzlich wird mir die Symbolik des Wassers auf meinem Rücken bewusst: Ich trainiere mit Wasser als Gewicht für eine Tour, die Spenden sammeln soll, um afrikanischen Kindern Zugang zu frischem Wasser zu ermöglichen.<br />
Das Wasser auf meinem Rücken besitzt natürliches Calcium und Magnesium, wenig Natrium, natürliche Kohlensäure&#8230; Hallo? Tausende von Menschen würden in genau diesem Moment ihr Leben dafür geben, um die doppelte Menge an Wasser die dreifache Strecke zurückzulegen, ohne zu jammern. Wobei &#8220;würden ihr Leben geben&#8221; wohl nicht ganz passt, vermutlich gaben tausende von Menschen in den Minuten ihr Leben, weil sie nicht die Möglichkeit hatten mit mir zu tauschen und keinen Zugang zu Wasser hatten, geschweige denn sauberes&#8230;<br />
Ich beschließe nicht mehr zu jammern und mir wird in dem Moment wieder klar, wie gut es uns, wie gut es mir geht. 7 kg sind nicht schwer, wenn man sich dessen bewusst wird.</p>
<p>12:48 &#8211; Ein Tier springt über den Weg, ob es ein Wiesel, ein Marder oder Frettchen ist kann ich nicht sagen und mir fällt auf, dass ich &#8211; dank vieler gelesener Berichte in den letzten Tagen &#8211; afrikanische <a href="http://images.google.de/images?hl=de&#038;q=Riesenlobelien">Riesenlobelien</a> von <a href="http://images.google.de/images?hl=de&#038;q=Riesensenezien">Riesensenezien</a> unterscheiden kann, aber keinen heimischen Marder von einem Wiesel (<a href="http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/NuetzlicheTiere-Pilze-Bakterien/MarderFrettchenIltisWiese.html">wobei ich damit nicht allein bin</a>). </p>
<p>12:50 &#8211; Als ich um eine Kurve biege, sehe ich die Spitze des Berges gold-silbrig glänzen, so wie wohl die Spitze des Kilimanjaro glänzen muss und weswegen man vor vielen hundert Jahren dachte, <a href="http://www.g-o.de/dossier-detail-296-5.html">sie bestünde aus Siber</a>.</p>
<p>12:57 &#8211; Da ich den Weg ja schon zum zweiten Mal laufe, weiß ich, dass ich nicht gleich enttäuscht sein darf, wenn ich feststellen werde, dass mich der Weg knapp 100 schon erklommene Höhenmeter nochmals nach unten führt, um danach gleich doppelt so stark wieder anzusteigen.<br />
Gutes Training für den Kili: Am dritten Tag müssen wir ganze 500 Höhenmeter wieder absteigen, um sie am nächsten Tag wieder erneut zu erklimmen.</p>
<p>13:10 &#8211; Halbzeit (des Winterwanderwegs). Noch knapp 40min zu laufen.</p>
<p>13:17 &#8211; Es begegnet mir ein zweites Säugetier: Ein wildlebendes, aber ungefährliches Exemplar der Gattung Rodler, das mit seinen Kücken gackernd an mir vorbei schießt und hinter der nächsten Kurve verschwindet. Dann ist wieder alles ruhig und friedlich, so wie die letzten 40 Minuten auch.</p>
<p>13:40 &#8211; Die letzten 20 Minuten waren ruhig und ohne Zwischenfälle. Die Sonne lacht, die Schuhe sitzen perfekt, das Wandern macht inzwischen Spass und ich komme freudig und voller Energie am Ziel an. Und statt mit der Bahn ins Tal zu fahren beschließe ich &#8211; da ich voller Motivation bin (woher auch immer) &#8211; den ganzen Weg wieder bergab zu maschieren. Knapp eine Stunde später hat mich Savognin wieder. Müde. Kaputt. Aber auch stolz und in Vorfreude auf den 01.03.2010.</p>
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